Bilder SEO: der unterschätze Weg zu besseren Google Rankings

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13. Mai 2024

Bilder SEO ist keine Raketenphysik. Man muss einfach nur den richtigen Prozess kennen und dann hat man einen riesigen Vorsprung bei der Google-Suche. Denn Bilder sind und bleiben eines der wichtigsten Elemente auf Webseiten. Auch und gerade, um bei Google gefunden zu werden.

Inhaltsverzeichnis:

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Bilder SEO – Warum ist das wichtig?

Gerade im Hinblick auf die Optimierung deiner Website solltest du Bilder SEO nicht vernachlässigen. Wenn du die Bilder deiner Website optimierst, kannst du nicht nur besser bei Google gefunden werden, du erhöhst auch die Verbesserung der Benutzererfahrung auf deiner Website. Beispielsweise kannst du deine Bilder komprimieren und das Format anpassen. Dadurch verbesserst du die Ladezeit deiner Website, was sich auch auf Google und deine Nutzer auswirkt. Gut optimierte Bilder können besser in der Bildersuche von Suchmaschinen ranken. Außerdem veranschaulichen die Bilder auf deiner Website die textlichen Inhalte. Menschen können Bilder besser verstehen als Texte. Das ist doch ein guter Grund mehr für Bilder SEO, findest du nicht auch? Gewöhne dir also einen Prozess an, den du in Zukunft umsetzen kannst. Worauf du achten musst und was wichtig ist bei der Optimierung erfährst du im nachfolgenden.

4 Tipps aus dem SEO für Bilder auf deiner Website

Wenn du die folgenden Dinge als Routine auf deiner Website einbaust, wird Google dich besser ranken!

Keywords das Wichtigste beim Bilder SEO

Auch bei der Benennung deiner Bilder solltest du deine Keywords nutzen. Dadurch wird deine Website mehr Sichtbarkeit erlangen und Google hält deine Website und deine Bilder für relevanter. Zudem dienen die Bilder als Unterstützung der textlichen Inhalte deiner Website, daher sollten sie auch die Keywords verwenden.

Alt-Attribute: Barrierefreiheit und Google Liebe

Wenn du die Alt-Beschriftung deines Bildes noch nicht ausgefüllt hast, solltest du das unbedingt tun. Nicht nur, dass es für ein besseres Ranking bei Google sorgt. Deine Bilder werden dann barrierefrei. Eingeschränkte Personen, aber auch Siri und co. können so deine Bilder lesen. Dort empfiehlt sich ebenfalls das Keyword zu nutzen.

Titel und Beschriftung von Bildern für mehr Sichtbarkeit

Der Titel eines Bildes und auch die Beschriftung sollten zusammenpassen. Achte darauf, dass die Bildtitel einen sinnvollen Namen haben. Gerade bei Stock-Bildern solltest du besonders aufpassen. Vermeide Titel wie Bild_02, sondern gehe mehr auf den Inhalt ein. Beispielsweise ist es ein Porträt von dir, dann nutze deinen Namen als Titel. Das gleiche gilt für die Bildbeschreibung. Hier kannst du entweder den gleichen Text wie bei den Alt-Attributen nutzen oder einen anderen einfügen. Achte darauf, welches System du nutzt, da manchmal die Bildbeschriftung mit angezeigt wird!
Diese sollte mit dem Keyword beschreiben, was zu sehen ist, also zum Beispiel „Porträt Unternehmensgründer Max Mustermann” oder Ähnliches.

Bildgrößen und Ladezeiten

Große Bilder brauchen einfach länger zum Laden. Gerade wenn das Internet mal zickt, sind lange Ladezeiten ein richtiger Frustgrund!
Eine lange Ladezeit beeinflusst die Nutzererfahrung negativ und auch Google möchte nicht, dass deine Ladezeit zu lang ist. Also bedeutet eine schlechte Ladezeit, schlechtes Ranking.

Wenn du dich fragst, welches Format du für deine Bilder nutzen solltest – webp. Früher und auch heute wird oft noch JPG oder PNG verwendet. WebP ist das von Google bevorzugte Bildformat, um besser zu ranken.
Bei der Bildgröße gibt es keine klare Antwort. Es kommt auf den Zweck des Bildes an. Ein Headerbild ist viel größer als ein Bild für ein Icon. Jedoch sollten deine Bilder keinesfalls über 1 Gigabyte groß sein. Hier findest du ein Tool, mit dem du die Ladezeit deines Desktops und deiner mobilen Seite testen kannst. Die Ladezeit deiner Website ist ein Messwert der Core Web Vitals. Diese entscheiden für Google, ob deine Website nutzerfreundlich ist oder nicht. Ein wichtiger Wert also, um bei Google ganz oben zu landen!

Wenn du WordPress nutzt, kannst du außerdem ein Cache-Plugin nutzen, um deine Ladezeit zu optimieren.

So Optimierst Du deine Bilder in WordPress

Bevor du jetzt direkt in WordPress gehst, solltest du deine Bilder erstmal ins richtige Format konvertieren und die Bildgröße überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Auch den Titel solltest du schon einmal optimieren. Alles vorbereitet? Dann kann es losgehen.
  1. Lade dein Bild in der WordPress-Mediathek hoch.
  2. Klicke auf dein Bild. Nun öffnet sich rechts das Menü.
  3. Jetzt kannst du den Alt-Text und die Bildbeschreibung eingeben.
  4. Vergiss nicht, zu speichern.
Tipp: Überprüfe deine Mediathek auf Aktualität. Manchmal sind Bilder in der Mediathek, die veraltet oder unbrauchbar sind. Lösche sie direkt. Das wirkt sich positiv auf deine Ladezeit aus und schützt dich ein bisschen mehr vor Hackern!

Bilder SEO Fazit

Bilder SEO ist definitiv wichtiger, als viele denken. Dadurch kann man super ein besseres Ranking erzielen. Man kann das ganz einfach und schnell machen, indem man das Format und die Bildgröße anpasst, sowie den Titel und die Bildbeschreibung anhand der Keywords. Du hast Themenwünsche für den Podcast? Dann schreib mir über Whatsapp. Wenn dir die Folge geholfen hat, freuen wir uns über eine Bewertung bei Spotify, iTunes oder wo auch immer Du den Podcast hörst.
Mein Team und ich freuen uns Dich kennenzulernen.

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Anerkennung und Trinkgeld: Dieser Podcast wurde erstellt mit Podigee und Audacity, das Cover ist gestaltet mit Canvas und die Musik kommt dankenswerterweise von 2senses

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